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FAQ


Kann der mobil control server auf einem Windows 64-bit System betrieben werden?

Der mobil control server ist z.B. unter Windows Server 2008 R2 Foundation (64-bit) lauffähig. Die normale Installation des mobil control server ist im Dialog "Datenbank Installation" abzubrechen. Ab dieser Stelle ist die PostgreSQL-Datenbank nach der Anleitung "Installation Datenbank mcs" zu installieren.
Das Datenbank-Installationspaket inklusive der Anleitung dafür finden Sie hier.

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Wie lang ist die Betriebszeit des NavKoS P-60?

Das NavKoS P-60 sendet ca. 34 Stunden lang alle Minute einen Datensatz per SMS oder TCP/IP, wobei es nicht in den Sleep-Mode versetzt wird. Im Sleep-Mode arbeitet es ca. 212 Tage. Dazwischen liegt die Einsatzdauer eines NavKoS P-60, wenn es z.B. den Bewegungs-Sleep-Mode nutzt und damit nur in Bewegungsphasen sendet. Die Einsatzdauer kann um das 2,5- bis 5-fache durch die Anschaltung eines unserer Akku-/Batterie-Packs gesteigert werden.

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Unterstützen die NavKoS P Geräte Assist-GPS-Dienste?

Die NavKoS P haben einen Assist-GPS-Dienst implementiert. Dabei lädt das NavKoS P u.a. die Ephemeriden- und Almanach-Daten der Satelliten automatisch von einem authorisierten Server über eine GPRS-Verbindung und übermittelt diese dem internen GPS-Empfänger. Damit kann er auch mit geringem Signalpegel wesentlich schneller gültige Positionen akquirieren.
Der leistungsfähige A+GPS-Dienst der NavKoS P der aktuellen 2. Fertigungsserie stellt Bahndaten und Zeitdaten für 7 Tage mit vorausberechneten Korrekturen zur Verfügung. Die Geräte der 1. Fertigungsserie konnten lediglich Bahndaten für 4 Stunden im Voraus laden.

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Kann ich die Positionen meiner Objekte auch völlig mobil ohne PC bzw. Notebook empfangen?

Mit der Anwendung "mobil control monitor" für PDA's und PDA-Phone's mit Windows Mobile 5/6 steht eine komplette kleine Leitstelle mit integrierter D-A-CH / Europa Karte zur Verfügung. Sie gestattet neben der Positionsdarstellung mehrerer Objekte und der eigenen Position auch die Fernkonfiguration per SMS, CSD und GPRS.
Weiter Infos entnehmen Sie bitte der Information zum "mobil control monitor".

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Ist bei Geräten für den Einbau in Fahrzeuge (NavKoS P-160) eine Bewegungserkennung möglich?

Optional kann in den Bordrechner NavKoS P-160 ein Beschleunigungssensor eingebaut werden, der Bewegung in allen 3 Achsen erkennt.
Somit kann auch ein NavKoS P-160 Alarmmeldungen bei Bewegung senden und den Bewegungssleep Modus nutzen.

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Können andere Spannungsquellen außer den internen Akkus genutzt werden?

Für den Anschluss externer Spannungsquellen stehen drei Möglichkeiten zur Verfügung. Es können beliebige Gleichspannungsquellen im Bereich von 6...36 V angeschlossen werden. Außerdem können Batterien/Akkus mit einem Spannungsbereich 3,8...4,5 V direkt und Quellen mit 1,2...4,5 V über unser "Aktives Batteriekabel" die Betriebszeit der NavKoS P um ein vielfaches verlängern. Die genaue Pinbelegung kann dem Datenblatt des NavKoS P entnommen werden.
Auch bieten wir Ihnen ein Akku-Pack AP-3 und ein universelles Batterie-Pack BP-6 in strahlwasserfesten Gehäusen an.

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Ist es möglich über die Bordrechner Geräusche mitzuhören oder Bilder zu übertragen?

An die NavKoS P Bordrechner können Miniatur-Mikrofone angeschlossen werden (Audio-Option), über die dann alle Geräusche und Gespräche in der Umgebung zu einem Telefon oder Handy übertragen werden.
Ab der Version 4.2 der Leitstellen-Software "mobil control viewer" ist über ein an das NavKoS P anschließbares Mini-Kamera-Modul auch die Übertragung von Einzelbildern möglich.

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Wie empfindlich ist der Bewegungssensor?

Der Beschleunigungssensor im NavKoS P reagiert auf geringste Beschleunigungswerte in allen drei Achsen. Die Empfindlichkeit ist dabei in 12 Stufen einstellbar, so dass der Bordrechner für die verschiedensten Anforderungen konfiguriert werden kann.

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Können Gebiete / geographische Räume überwacht werden?

In der Leitstellen-Software "mobil control viewer" können in der digitalen Vektorkarte rechteckige Gebiete als Frei-/Sperrzonen definiert werden. Diese Zonen werden dann im Bordrechner NavKoS P überwacht und das Befahren oder Verlassen dieser Zone an die Leitstelle gemeldet.
Weiterhin ist über den "mobil control viewers" auch die Einrichtung von zu überwachenden Korridoren möglich. Hier kann das Verlassen oder Befahren von vorgegebenen Wegstrecken / Gebieten überwacht werden. Die Festlegung der beliebig geformten Strecken und Gebiete erfolgt dabei durch einfaches Zeichnen auf der digitalen Karte.

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Wie genau sind die Positionsangaben der Bordrechner?

Die mittlere Genauigkeit der Positionsangaben im GPS-System beträgt ±10 m, zu 95% ist sie besser als ±5 m.
Abhängig von der Konstellation der GPS-Satelliten und von der Umgebung der GPS-Antenne können auch tageszeit- und ortsabhängig größere Abweichungen auftreten.

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